Fremde Tiere im eigenen Haus identifizieren

Durch Fenster, Keller und Katzenklappen verschaffen sich fremde Tiere Zugang in unsere Wohnungen und Häuser und stiften allerlei Unruhe. Frau Stieber hat eine solche ungewöhnliche Begegnung gemacht und hat uns darüber einen ausführlichen Bericht geschrieben. Sie erläutert, wie ihr die Wild-Vision Full HD 5.0 geholfen hat, das Problem zu lösen.

Erste Anzeichen eines Eindringlings

„Irgendwann Anfang März kontrollierten wir am späten Abend unser sogenanntes Katzenzimmer. Dieser Raum ist speziell für Katzen eingerichtet und verfügt über einen Zugang zum Garten.

Das katzenfreundliche Nebengrundstück. Links neben der Tür ist die Katzenklappe.

Die Glastür haben wir mit einer Katzenklappe ausgestattet, welche über einen Tunnel aus Drahtgeflecht zu unserem großen Nebengrundstück führt. Dieses haben wir ausbruchsicher umzäunt, katzengerecht angelegt und bepflanzt. Dort können unsere acht Katzen ein behütetes Leben führen.

An dem oben erwähnten Abend glaubten wir, dass ein fremdes Tier im Zimmer gewesen sei. Nun gut, es kam im Laufe der Jahre immer mal vor, dass sich eine Nachbarskatze zu uns verirrt hatte. Keine große Sache dachten wir…

Aber ein paar Tage später schaute uns nachts durch die Glasscheibe der Tür ein freundliches Waschbär-Gesicht an. Wir waren völlig überrascht, damit hatten wir nicht gerechnet.“

Nachforschungen mit der Wild-Vision

„Wir kamen auf die Idee, uns eine Wildbeobachtungs-Kamera zu kaufen. Diese Kameras können Nachtaufnahmen machen. Um feststellen zu können, was eigentlich in dem Raum vor sich ging, musste eine solche Kamera unbedingt her.

Nach einigen Recherchen und vielen positiven Kritiken haben wir uns für die Wild-Vision Full HD 5.0 entschieden. Bestellt haben wir sie umgehend, geliefert wurde sie am nächsten Tag und die Kamera war problemlos sofort einsetzbar.

Auf den Fotos entdeckten wir die Riesenüberraschung: Nicht ein Waschbär, nein zwei Waschbären tummelten sich schon abends gegen 22 Uhr fröhlich im Zimmer, spielten zusammen und futterten alle Näpfe leer. Unsere Katzen lagen auf ihren Plätzen und schauten dem munteren Treiben interessiert zu. Ganz nach dem Motto: Prima, wir haben Besuch und Unterhaltung.“

Die Maßnahmen gegen die Waschbären

„Wir haben alle Futterschalen eingesammelt, den Boden gekehrt und eine Lebendfalle aufgestellt. Die Fangquote war nicht schlecht: Nachbarskatze, Igel, usw. aber kein Waschbär.

Das katzenfreundliche Nebengrundstück. Links neben der Tür ist die Katzenklappe.

Nachdem wir eine zweite Kamera gekauft hatten, konnten wir sowohl drinnen als auch draußen die Sachlage beobachten und hatten so die Möglichkeit, die Falle am richtigen Ort zu platzieren. So haben wir tatsächlich einen Waschbären gefangen!

Den haben wir natürlich außerhalb unseres Grundstückes wieder freigelassen. Wir setzen einfach darauf, dass die Waschbären durch die Erfahrung, in dem Käfig der Lebendfalle zu stecken, genug abgeschreckt sind, um nochmal zu kommen. Was auch gelungen schien.

Die Kameras haben uns wochenlang bewiesen, dass außer Katzen und Familie Igel niemand mehr auf unserem Grundstück unterwegs war. Bis Ende Mai, da tauchte auf einmal wieder ein junges Waschbärchen im Zimmer auf. Der wollte scheinbar nicht fressen, sondern spielte mit dem Ball der Katzen fröhlich vor sich hin.

Jetzt haben wir den Außeneingang mit einer Mikrochip-Katzenklappe gesichert, alle Transponder-Chips eingescannt — was unsere Katzen überhaupt nicht lustig fanden — und nun kann kein Waschbär mehr in den Gang und das Zimmer eindringen.“

Weitere Überwachung des Geländes

„Zwei Kameras überwachen den Eingang nun permanent mit Erfolg, denn immer wieder kommt ein Waschbär nachts vorbei, versucht in den Durchgang zu gelangen und muss dann ausgebremst wieder abziehen.

Ganz überraschend ist für uns, dass uns diese Tiere zu völlig unterschiedlichen Zeiten heimsuchen. Da die Kameras die exakten Uhrzeiten der Aufnahmen anzeigen, konnten wir die Zeiträume jedoch eingrenzen. Nun können wir ganz gezielt die Aufnahmen in den vermuteten Zeiträumen anklicken, sodass die morgendliche Kontrolle am Bildschirm des Rechners sehr einfach fällt.

Das morgendliche Anschauen der Bilder macht sogar richtig Spaß, frei nach der Devise: War ein Waschbär da oder nicht?“

Fazit

„Wer weiß, wie lange diese Treiben schon gegangen ist? Hätten wir diese beiden Wildkameras nicht gekauft, wir würden wahrscheinlich noch heute nicht im Entferntesten ahnen, dass sich nachts im Katzenzimmer Waschbären vergnügen und satt essen. Und noch eine Erkenntnis konnten wir so gewinnen: Kater Eddy büxt nachts trotz Zaunsicherung aus und patrouilliert mehrfach ums Haus, sozusagen als persönlicher Bodyguard.“

Wir danken Frau Stieber für die ausführlichen Schilderungen und wünschen weiter viel Spaß mit der Wild-Vision Full HD 5.0!

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