Wildkamera im Einsatz an der Kirrung

Jäger und Förster verwenden Wildkameras gerne an Kirrungen und Luderplätzen, um sich einen Überblick über die Population der ansässigen Tierwelt zu verschaffen. Unser Kunde Herr Bichler setzt die Wild-Vision Full HD 5.0 an einem Futterplatz ein und teilt uns einige Details zu seiner Verwendung mit.

Herr Bichlers Entscheidung, sich eine Wildkamera anzuschaffen, führte bedauerlicherweise im ersten Schritt zu einem Misserfolg: „Leider stellte sich heraus, dass diese Kamera ein China-Import war und die Foto- und Videoqualität sehr sehr schlecht.“ Er erkundigte sich also im Internet nach Alternativen und kam durch verschiedene Wildkamera-Testseiten zur Wild-Vision Full HD 5.0. Wir freuen uns, dass er nun eine Wildkamera gefunden hat, mit der er zufrieden ist: „Gestern habe ich die ersten Fotos ausgewertet und ich muss sagen, die Bild- und Videoqualität ist spitze!“ Herr Bichler verwendet die Wild-Vision, um sich einen Überblick über das Wild zu verschaffen, das zur Fütterung kommt. Dank der Wildkamera sieht er, dass unter anderem Rehe, Dachse und Buntspechte zu dem Futterplatz kommen. Er stellt fest: „An einem ruhigen Platz fühlt sich das Wild wohl und kommt regelmäßig und gerne zur Fütterung.“ Wir wünschen Herrn Bichler weiterhin viel Erfolg mit der Wild-Vision!

Verwenden Sie die Wild-Vision ebenfalls an einer Kirrung? Gerne ergänzen wir diesen Artikel mit Ihren Erfahrungen. Schreiben Sie uns einfach eine Mail! Fehlt Ihnen noch die passende Wildkamera? Kaufen Sie sich jetzt das Premium Pack der Wild-Vision Full HD 5.0 und legen Sie dank bereits eingelegter Batterien und SD-Karte sofort los.

Was ist eine Kirrung?

Eine Kirrung ist ein festgelegter Ort im Wald, an dem Jäger pflanzliche Nahrung wie Getreide und Mais aber auch Käse ausbringen, um Wildtiere anzulocken. Diese Tätigkeit wird als „kirren“ oder „ankirren“ bezeichnet. Das Ziel ist die Beschäftigung der Tiere, um sie zu bejagen oder zu beobachten. Hauptsächlich handelt es sich bei den angelockten Tieren um Pflanzenfresser oder Allesfresser wie Schwarzwild. Wenn Raubwild mit Fleisch und Innereien angelockt wird, spricht man nicht von einer Kirrung, sondern vom „Luderplatz“ und dem „anludern“.

Entscheiden Sie sich für den Testsieger

Die Deutsche Jagdzeitung hat in Ihrer Märzausgabe 2016 einen großen Vergleich verschiedener Wildkameras veröffentlicht. Darunter waren unter anderem Markenmodelle als auch Wildkameras von Lebensmitteldiscountern vertreten. Wir freuen uns, dass unsere Wild-Vision Full HD 5.0 als Testsieger aus dem Vergleich hervorgehen konnte. Von den getesteten Wildkameras konnte sie die höchste Sensorreichweite bei Tag und Nacht sowie die höchste Blitzreichweite aufweisen. Sie hat das leiseste Auslösegeräusch, sodass das Wild nicht gestört oder verscheucht wird und kann mit einer Bildfolge von sieben Fotos die höchste Anzahl von Serienbildern aufnehmen.

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